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Katharina Brose: "Ich liebe die Abwechslung"


Hallo, ich bin Katharina und studiere BWL-Food Management. Welche Erfahrungen ich bisher gemacht habe, erfährst du in diesem Beitrag.

Katharina Brose: "BWL-Food Management passt optimal zu mir!"


Das bin ich


  • Name: Katharina Brose

 

Mein Dualer Partner


  • Branche: Bio-Großhandel

 

Mein Erfahrungsbericht


Zuvor habe ich mein Abitur am Stromberg-Gymnasium in Vaihingen an der Enz absolviert. Schon während der Schulzeit habe ich mich in mehreren Branchen durch Praktika ausprobiert. Darunter im Kindergarten, sowie in mehreren Stuttgarter Hotels. Mein ursprünglicher Wunsch war es nämlich in die Hotelbranche einzusteigen, um dadurch die Welt ein wenig entdecken zu können. Dabei stand ein Au-pair-Jahr in den USA ganz oben auf meiner Wunschliste, weshalb ich zunächst in das sonnige Las Vegas zu einer wunderbaren Gastfamilie flog. Nach sechs Monaten überraschte uns Au-pairs dann Corona und man musste entscheiden, ob man zurück nach Deutschland oder sein Jahr in den USA beenden wollte. Ich entschloss mich, mein Jahr zu beenden und das Beste daraus zu machen, wodurch ich in den insgesamt 13 Monaten noch einige Nationalparks zu sehen bekam.


Auf den dualen Studiengang BWL-Food Management bin ich per Zufall gekommen. Da bei mir die DHBW Stuttgart örtlich näherliegt, hatte ich zuvor auf deren Website lange nach Studiengängen gesucht, habe dabei aber leider nie den passenden Studiengang für mich gefunden. Da ich das duale System bereits von meinem Bruder kannte, wusste ich, dass es mir sowohl finanzielle als auch berufliche Vorteile durch die praktische Erfahrung im Betrieb bieten kann. Als ich schon dabei war, mich für Lebensmittelchemie an der Uni Hohenheim einzuschreiben, stieß ich auf die DHBW Heilbronn. Als ich dann auch noch BWL-Food Management las, war ich vollkommen glücklich. BWL-Food Management passt - nachdem ich mich sehr für Lebensmittel interessiere und ja auch schon unterwegs zur Lebensmittelchemie war - optimal zu mir. Endgültig überzeugt war ich, nachdem ich an einer Online-Infoveranstaltung der DHBW Heilbronn teilnahm. Diese war sehr ansprechend gestaltet und bot bereits die Möglichkeit, mit Unternehmen in Kontakt zu treten.


Zunächst fing ich an, die ersten Unternehmen auf der Liste der freien Studienplätze auf der Website der DHBW anzuschreiben. Des Weiteren meldete ich mich auf dem Bewerberportal der DHBW Heilbronn an und ich nahm persönlich zu unterschiedlichen Betrieben in meinem Ort Kontakt auf. Da mittlerweile schon September war und das Studium zum 1. Oktober beginnen sollte, schwand meine Hoffnung schon etwas. Jedoch hatte ich dann Ende September ein Bewerbungsgespräch bei meinem jetzigen dualen Partner, einem Bio-Großhandel. Einen Tag später erhielt ich bereits die Zusage und am 30. September unterzeichnete ich dann den Vertrag. Ein Tag bevor das Studium begann. Ich war sehr glücklich, dabei zu sein!


Ihr fragt euch sicher, was mir am Studiengang am besten gefällt. Ich liebe die Abwechslung. Wir haben viele verschiedene Vorlesungen gerade im Lebensmittelbereich, die von den unterschiedlichen Dozenten sehr ansprechend gestaltet sind. Für mich ist es die perfekte Mischung aus BWL - mit mathematischen und allgemeinen Themen - und dem Food-Part, also den lebensmittelspezifischen Themen.


Leider habe ich bisher noch nicht viel von Heilbronn gesehen, da ich bisher nur zu den Klausuren im letzten Semester dort war (Corona geschuldet). Trotzdem habe ich bereits eine Lieblingseisdiele in der Innenstadt. Und ich freue mich schon, auf den nächsten Besuch dort.


Meine Lieblingsvorlesung im letzten Semester war definitiv die Sensorik. Hier fand ich die Gruppenarbeit in Sensorik - als wir ein kleines Panel erstellen sollten und dann auch gemeinsame virtuelle Produktverkostungen gemacht haben - besonders toll. Dieses Semester finde ich bisher die Mikrobiologie sehr spannend. Das Besondere an unserem Studiengang ist natürlich, dass wir unter Corona-Bedingungen studieren und uns damit als Kurs bisher das erste Mal zu den Klausuren persönlich getroffen haben. Wobei ich denke, dass wir vor allem bei den Ausflügen, die noch folgen und in der Zeit, in der wir dann vielleicht am Campus Vorlesungen genießen können, vieles erleben werden, an das wir uns später freudig erinnern.



Bildquellen: privat





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